













Egal wo Sie wohnen,
ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg,
Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt,
Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg,
Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen,
Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe,
Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig,
Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach,
München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück,
Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken,
Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg,
Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee,
am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald - unsere Angebote sind für alle günstig
und leistungsstark.
Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg,
Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen,
Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.
|
|
Teil - 1 -
Ohne private Vorsorge läuft
heute überhaupt nichts mehr!
Kaum ein Tag vergeht, wo Sie nicht düstere Kommentare und Artikel in Tages- oder Fachzeitschriften zur Rentenproblematik finden. Von "Gefahr für die Rente", vom
Rentenleistungen und steigende Beiträge.
|

Ehe man sich mit den konkreten Vorsorgeprodukten beschäftigt, sollte man sich mal sein
Vorsorgelücke ausrechnen, was im Detail nicht ganz so einfach ist.
ADB-Rechner Vorsorgelücke.
Übrigens können Sie auch Ihren Kindern
und Enkeln einen sicheren Lebensabend anschieben.
|
Der Anstieg für 1998 auf 21 % Beitragssatz ein absoluter Rekord an die BfA / LVA wurde nur in letzter Instanz abgewendet. Dafür jedoch muss ab April 1998 jeder Bürger ein Prozent mehr Mehrwertsteuer bezahlen und seien es die Brötchen beim Bäcker. Insgesamt sicher ein noch schlechteres Geschäft, einzig die Industrie ist der Gewinner, denn die Mehrwertsteuer wird vom Bürger allein bezahlt.
Nicht viel besser ist auch die Senkung der Rentenbeiträge in 1999 / 2001 auf nunmehr 19,5 / 19,1 %, die durch eine Vielzahl von Steuererhöhungen (u.a. Mineralölsteuer) durch alle Bürger und nicht nur die begünstigten Angestellten nachhaltig kompensiert wurde.
Aber "freuen Sie sich" ab 2003 ist der Rentenbeitrag wieder
gestiegen auf 19,5 obwohl gleichzeitig die Mineralölsteuer erneut angehoben wird.
Und ein Ende ist wieder nicht absehbar.
Nach der Riesterrente kommt mit den neusten Plänen von der Rürup
Kommission für 2005 wieder viel Schwung in die Debatten um die Rentenabsicherung.
Auch wenn die Rente sicherlich nicht gestrichen wird, in Gefahr gekommen ist sie sowohl.
Denn hier sind objektive Prozesse in Gange, die durch einfache Rhetorik nicht außer Kraft zu setzen sind. Aber auch bei diesem sensiblen Thema der Reihe nach.
Zuerst sollte man sich einmal das derzeitige gesetzliche Rentensystem
anschauen, um eine ordentliche Basis für die Diskussion der schwierigen Problematik zu haben.
Das gesetzliche Rentensystem bis
2005 in groben Zügen
Die gesetzliche Rentenversicherung ist das größte und zugleich bedeutendste Element der deutschen Sozialversicherung. Es soll die Grundversorgung für alle Bürger gewährleisten. Alle Angestellten und Arbeiter sowie eine Vielzahl der Selbständigen sind hierüber abgesichert. Für die Arbeiter, Angestellten und einen Teil der Selbständigen (z.B. Handwerker) ist die gesetzliche Rentenversicherung
eine Pflichtversicherung, der sie einen nicht unbeträchtlichen Teil Ihres Einkommens abführen müssen.
Die gesetzliche Rente war und ist (sie wird es auch in den nächsten Jahren bleiben) die wichtigste Quelle für die Altersversorgung. Jedoch von vornherein nicht die einzigste Quelle fürs Renteneinkommen. In Deutschland wird das sogenannte Dreisäulenkonzept favorisiert.
 |
Dazu gehören die Zweige:
gesetzliche Rentenversicherung
betriebliche Rentenversicherung
private Vorsorge
NEU hinzukommen soll nun die private
staatlich geförderte Rentenvorsorge
= Riesterrente
|
(Zu jedem Zeitpunkt war die private Vorsorge Bestandteil des Absicherungskonzeptes für das Alter.)
Das gesetzliche Rentensystem ab
2005 in groben Zügen
(was die erste Schicht betrifft genauer in unseren Rürupteil)
in Vorbereitung
in Vorbereitung
in Vorbereitung
Worin besteht nun das Problem ?
Das Problem besteht in dem an sich sinnvollen Prinzip des Generationenvertrages.
Der Generationenvertrag
Der Generationenvertrag sagt aus, dass die eine Generation für die andere Generation aufkommt. D.h. die Rentenbeiträge des jetzt Tätigen werden nicht für ihn selbst angesammelt, sondern sofort wieder an die heutigen Rentner ausgeteilt.
Man nennt dieses Prinzip auch Umlageverfahren, die junge Generation versorgt die alte Generation und erwartet dies auch von den zukünftigen Generationen. Um dies noch einmal klar auszudrücken: Die jetzigen Berufstätigen zahlen die Rente für die vergangenen Berufstätigen.
Dieses Prinzip funktioniert so lange, wie ein ausgewogenes Zahlenverhältnis zwischen Alten und Jungen besteht. Schaut man sich jedoch den deutschen Lebensbaum einmal näher an, so weicht er (wie auch der anderer westeuropäischer Länder) ganz erheblich vom Ideal eines Dreiecks ab.
|
 |
Wenn man diesen Lebensbaum aus 1995 (2005 kein wesentlicher Unterschied - nur das wir dem rentenmäßigem Kollaps
um 10 Jahre näher gekommen sind) für die Bevölkerungsstrukturentwicklung zugrunde legt, sind sich alle Experten einig, dass die Schere zwischen Beitragszahler und Rentner kräftig auseinander geht. Strittig ist meist nur das Ausmaß der Entwicklung. Einen optischen Eindruck kann nachfolgende Grafik vermitteln.
Kommen heute auf einen Rentner durchschnittlich noch 2 Berufstätige (das heißt deren Beiträge), so wird voraussichtlich
im Jahr 2025 das Verhältnis eins zu eins erreicht.
Dann müsste ein durchschnittlich verdienender Berufstätige soviel Beitrag zahlen, dass ein durchschnittlicher Rentner seine Rente erhält und der anteilige Verwaltungsapparat bezahlt wird. (Die
Rentenversicherung Bund in Berlin beschäftigt allein ca. 14.500
Mitarbeiter.
Stand 2000)
Andere Länder mit ähnlichen demographischen Problemen gehen dort mit der traurigen Wahrheit offener um. So hat der britische Premier
bereits Mitte der 90ziger Jahre seine Landsleuten dringend aufgefordert, die eigenen Anstrengungen für die Altersabsicherung stark zu intensivieren, da er keine Garantie des staatlichen Rentensystems über die Jahrtausendgrenze geben kann.
Dieses demographische Hauptproblem wird durch weitere Entwicklungen und wirtschaftliche / soziale Trends noch verstärkt.
weiter mit Teil 2
|