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unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.

 

     Teil - 2 -  

Ehe man sich mit den konkreten Vorsorgeprodukten beschäftigt, sollte man sich mal sein Vorsorgelücke ausrechnen, was im Detail nicht ganz so einfach ist. ADB-Rechner Vorsorgelücke.

Ohne private Vorsorge läuft heute überhaupt nichts mehr!

Das demographische Hauptproblem wird durch weitere Entwicklungen und wirtschaftliche / soziale Trends noch verstärkt.

Lebenserwartung

So steigt die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland weiter an, (eigentlich eine schöne Sache, leider aber auch recht teuer, da die Renten heute durchschnittlich 10 Jahre länger gezahlt werden müssen als noch vor 30 Jahren).

geringeres Renteneintrittsalter

Seit der Einführung der flexiblen Ruhestandsreglungen beginnt die Rente für die Mehrheit der Bürger deutlich vor dem 65. Lebensjahr. Lediglich 10% der Beschäftigter geht heute erst mit 65 in den Ruhestand. Seit der Rentenreform 1992 werden für jeden Monat 0,3% (3,6 % im Jahr) weniger von der zustehenden Rente ausbezahlt. 
D.h. hier entstehen neue zusätzliche Lücken in der Altersversorgung.

aktuelle wirtschaftliche / soziale Trends

die Studien- und Ausbildungszeiten in Deutschland sind weiterhin eine der längsten der Welt
weiterhin hohe Arbeitslosenzahlen bedingen immer weniger Beitragszahler 
geringes bzw. mäßiges Wirtschaftswachstum
niedrige Lohn- und Gehaltszuwächse

Fazit

Trotz massiver Anstrengungen (Beitragssteigerungen und / oder Leistungskürzungen) ist das Rentenproblem existent und jeder Bürger ist bestens beraten, sich selbst eine private Basis für die Altersvorsorge zu schaffen.

Da sind wir auch schon beim Thema Beitrag.

Der Beitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung

Der Beitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung wird für Angestellte und Arbeiter als prozentualer Beitragssatz vom Monatsbruttoverdienst erhoben. Dabei teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beitragslast. In den letzten Jahren nahm der Satz nachstehende Entwicklung:
93 94 95 96 97/8 99 2000 01 02 03/04/05 06
Beitragssatz in % 17,5 19,2 18,5* 19,2 20,3 19,5 19,3
**
19,1
***
19,1
****
19,5
****
19,7
*****
Beitragsbeispiel 
(nur Arbeitnehmeranteile)
DM DM DM DM DM DM DM DM DM / €  €  €
4500,- DM / 2301 €
Monatsbrutto
394 432 416 432 457 439 434 423 423 /
216 
 224 €  226 €
5000,- DM / 2556 €
Monatsbrutto
438 480 462 480 507 488 482 478 478 /
244 
 249 €  252 €
6000,- DM / 3068 €
Monatsbrutto
525 576 555 576 609 585 579 573 573 /
293 
 299 €  302 €
7000,- DM / 3579 €
Monatsbrutto
612 672 648 672 710 683 675 668 668 /
342 
 349 €  352 €

* Einführung Pflegeversicherung 
** Herabsenkung durch Erhöhung der Mineralölsteuer (Ökosteuer) 
*** erneute Herabsenkung (ab Mai 2001) durch weitere Erhöhung der Mineralölsteuer (Ökosteuer)
**** weitere Erhöhung der Mineralölsteuer (Ökosteuer)
***** Prognose VDR


Man sieht, selbst in nur wenigen Jahren sind große Beitragserhöhungen vorgenommen worden, um die Rentenversorgung abzusichern. Ganz zu schweigen von Beitragssätze aus vergangenen Jahren wie z.B. 1964 14,0 % des Monatsbrutto.

Die Leistungen sind jedoch in den letzten Jahren (insbesondere durch die Rentenreform 1992, Riester 2000 und vor allem nach dem Alterseinkünftegesetz mit Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors) deutlich gefallen.

Durch den Nachhaltigkeitsfaktors könnte es erstmalig in der deutschen Geschichte sogar zu direkten Rentenkürzungen kommen. (Indirekte Rentenkürzungen gab es ja bereits im 2004 durch Änderung der Abführungen z.B. Pflegerente etc.)

So beträgt die durchschnittliche Altersrente lediglich: 

nach Arbeitsjahren 30 35 40 45
Rentner (West) 706 € 823 € 941 € 1026 €
Rentner (Ost) 544 € 634 € 725 € 891 €



Wie man es auch wendet, es bleibt eine ziemlich große 
Versorgungslücke 
fürs Alter.



Aus diesem Grund halten wir ein starkes privates Engagement für die Absicherung im Alter für unausweichlich. 

Auch die Förderung nach dem Riesterschen Rentenkonzept ist eher beruhigend als problemlösend für die eigene Vorsorge, eben weil die später geförderten Produkte nur die in Folge der Rentenreform neu gerissenen Lücken in der staatlichen Sozialversicherung abdeckt. 

Und diese ist sicher ohne große Zweifel eher zu klein für einen anständigen Lebensabend.

private Rentenversicherung
klassische Lebensversicherung
fondsgebundene Lebensversicherung
britische fondsgebundene Versicherungen
Um mit seiner Arbeitskraft überhaupt erst das Rentenalter zu erreichen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung unabdingbar


 




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