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Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.
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Britische Policen
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Ehe man sich mit den konkreten Vorsorgeprodukten beschäftigt, sollte man sich mal sein
Vorsorgelücke ausrechnen, was im Detail nicht ganz so einfach ist.
ADB-Rechner Vorsorgelücke.
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Rendite
Renditeunterschiede
Britische Versicherungsunternehmen können bessere Ergebnisse vorweisen als deutsche Versicherer. Die Gründe hierfür liegen auch in einigen grundsätzlichen Unterschieden der gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Nach einer Untersuchung von Herrn Dr. Ortmann, (Herausgeber des Buches "Kapitalanlage deutscher und britischer Lebensversicherer Nomos Verlag 2002) der die beiden renommierten Versicherer Allianz (D) und Standard Life (GB) miteinander verglich, ergibt sich folgendes Bild:
Vorgabe Mann 30 Jahre alt; 100 Währungseinheiten; Laufzeit 15 bzw. 30 Jahre; Vertragsende 1999
| Vertragsende
1999 |
Allianz |
Standard
Life |
| Ablauf 30jähriger
Vertrag |
97.060 |
365.563 |
| Rendite 30jähriger
Vertrag |
5,94% |
12,95% |
| Ablauf 15jähriger
Vertrag |
28.456 |
46.448 |
| Rendite 15jähriger
Vertrag |
5,84% |
11,70% |
| Selbst wenn man die
unterschiedlichen Inflationsraten berücksichtigt, (30 Jahre  in D 3,38% und GB 7,73%) ergibt sich ein
Renditevorteil beim 30jährigen Vertrag von 2,55% bzw. beim 15jäh-rigen Vertrag von
3,71% p.a. zu Gunsten der britischen Police. |

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Man könnte nun sagen "1999 war die Börsenwelt noch in Ordnung".
Wenn man die Zahlen auf Ablauf 2003 aktualisiert, ergibt sich trotzdem ein positives
britisches Bild:
| Vertragsende
2003 |
Allianz* |
Standard
Life |
| Ablauf
30jähriger Vertrag |
Nicht
zur Verfügung gestellt |
265.421 |
| Rendite
30jähriger Vertrag |
11,24% |
| Ablauf
15jähriger Vertrag |
31.832 |
| Rendite
15jähriger Vertrag |
7,21% |
*
Allianzzahlen sind ebenfalls gesunken um ca.
5-10%
Renditevorteil 2003 (nach
Inflationsausgleich)
Bei 15 Jahren = 0,57%
p.a. Bei 30
Jahren = 1,20% p.a.
Fazit beim Renditevergleich
Laut der oben zitierten wissenschaftlichen
Untersuchung haben in der Vergangenheit britische Policen eine ca. 2,5 %
bis 3,5 % höhere Rendite erzielt als deutsche Policen. Von dieser
höheren Rendite entfallen ca. 2 % bis 2,5 % auf den höheren
Aktienanteil und ca. 0,5 % bis 1 % auf die vorteilhafte
Bewertungspraxis der Vermögenswerte zum Verkehrswert
(Bewertungszeitraum 1969 bis 1999).
Auf Grund dieser in der Vergangenheit
nachhaltig erzielten Renditen ist bei britischen Lebensversicherern im
langjährigen Durchschnitt auch in Zukunft eine langfristige höhere
Rendite zu erwarten.
Anlagegewichtung
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Großbritannien |
Deutschland |
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Aktienquote ist den Briten
grundsätzlich freigestellt Investition theoretisch bis 100 % in
Aktien möglich
durchschnittliche Quoten liegen z. Z.
bei 55 % - 85 % |
aufgrund aufsichtsamtlicher Auflagen
Aktienquote beschränkt max. Quote liegt bei 35 % (früher 30%)
durchschnittliche Quoten liegen z. Z.
bei 10 % bis 15 % |
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bei Vertragsbeginn |
bei Vertragsende |
Ertragsglättung - Smoothing
Die Schwankungen an den Aktienmärkten haben einen
erheblichen Einfluss auf die Erträge auch der britischen Versicherer, da sie einen Großteil ihres Vermögens in Aktien investieren.
Diese Schwankungen werden üblicherweise ausgeglichen, deshalb werden in guten Jahren Rücklagen gebildet, die in schwachen Jahren aufgelöst werden.
Dieses Verfahren wird als Glättungsverfahren (Smoothing) bezeichnet.
Am Ende der Laufzeit werden die Reserven stärker abgebaut, wodurch der Anleger an den gesamten Erfolgen während der Laufzeit teilnimmt. |

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Standard Life ein Kurzportrait
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und Enkeln einen sicheren Lebensabend anschieben.
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